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Neben der
Jodierung des Salzes ist auch die Fluoridierung eine heikle
Angelegenheit. Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Er erinnerte sich, dass Fluor Zahnzerfall verhindern könne, und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor. Um das zu verwirklichen, musste er die wissenschaftliche Welt, in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte, davon überzeugen, dass Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei. Was man bis dahin in Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wusste - Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt - musste begraben werden, und es musste dem Publikum beigebracht werden, Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff. Doch die Umerziehung gelang tatsächlich. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, dass Fluor als ein Nährstoff bezeichnet wurde, der sich positiv auf die Zahngesundheit auswirke. Dabei wurde die Tatsache völlig außer Acht gelassen, dass die Bevölkerung mit den besten Zähnen in „fluorfreien“ Gegenden lebt. Üblicherweise werden neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsergebnisse in Versammlungen und Fachzeitschriften so lange diskutiert und in wiederholten Untersuchungen überprüft, bis eine Auffassung als gesichert gilt. Das geschah hier nicht. Es wurden stattdessen sogenannte Studienkomitees unter der Leitung von Werbefachleuten gebildet, die die übrigen Komiteemitglieder einseitig mit Informationen zugunsten der Fluoridierung versahen und jene, die Zweifel äußerten, als unzuständig und uninformiert bezeichneten. Keine dieser sehr vielen Körperschaften und Organisationen hat selbst wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirksamkeit oder über die Unschädlichkeit des Fluors durchgeführt. Dieses Vorgehen erfüllte seinen Zweck so gut, dass eine Lage entstand, in welcher man für die Fluoridierung eintreten musste, wenn man nicht sein Ansehen verlieren wollte. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes saßen auch in führenden Stellungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und traten dort für die Fluoridierung ein. So kam es, dass die These von der gesundheitsfördernden Wirkung schließlich auch in der WHO akzeptiert und dort zur Grundlage einer weltweiten Kampagne wurde. Inzwischen ist es so, dass vor allem die Zuckerindustrie diese Kampagne unterstützt, denn für sie ist es besonders wichtig, dass der Zuckerkonsum nicht gefährdet wird. Wenn die Menschen glauben, mit der Fluoridierung von Trinkwasser, Zahnpasta und Speisesalz sei der Zerfall ihrer Zähne ganz einfach zu verhüten, dann werden sie nicht auf die Idee kommen, ihre Ernährung zu ändern und weniger Zucker zu verbrauchen. Auch in Europa wurde dieses Erfolgskonzept, wie man Fachleute vom Sinn der Fluoridierung überzeugen kann, in die Tat umgesetzt, nachzulesen im Buch „Vorsicht Fluor“ von Bruker und Ziegelbecker. Schon ab 1965 war es so weit, dass in der zahnärztlichen Fachpresse keine kritischen Artikel mehr erscheinen konnten. Auch von den Hochschullehrern wagte keiner mehr, sich gegen die Fluoridierung zu äußern. Damit wurde für alle seither ausgebildeten Zahnärzte die Fluoridierung zum Dogma, ohne dass irgendjemand die These noch einmal überprüfte. Und das, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung – mathematisch überprüfbare Statistiken – als gefälscht herausgestellt haben. Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine ursächliche Behandlung der Krankheit. Die Ursachen von Karies sind in der Ernährung zu suchen, die zur Übersäuerung des Körpers führt, vor allem in zu vielen isolierten Kohlenhydraten, also raffiniertem Zucker und Auszugsmehlen. Wirklich tragisch an der ganzen Geschichte ist, dass die Fluoridierung selbst Schäden verursacht. Wenn dem Trinkwasser und dem Speisesalz Fluor beigemengt wird, kann niemand mehr kontrollieren, wie viel Fluor er oder sie zu sich nimmt. Fluoride sind seit langem als starke Enzym-, Zell- und Speichergifte bekannt und belasten vor allem die Nieren, die Leber, das Herz (Enzymblocker im Herzmuskel) und das Skelett. Sie können außerdem das Nervensystem angreifen. In Gegenden, in denen das Trinkwasser von Natur aus Fluoride enthält, werden die Menschen krank davon und altern schnell. Fluor ist im Körper ein Gegenspieler zu Jod und wird in der Medizin zur Bekämpfung von Schilddrüsenüberfunktion eingesetzt. Die Fluorzugabe zum Jodsalz bewirkt daher automatisch, dass die beabsichtigte Wirkung des Jods, nämlich eine Anhebung der Schilddrüsenfunktionen, durch den Fluorzusatz wieder verloren geht. Das Fluor verdrängt Jod in der Schilddrüse. Doch den Interessensgruppen, die hinter der Fluoridierung von Salz stehen, ist das egal. Hauptsache, das Fluor ist „entsorgt“! Quelle: „Vorsicht Fluor“, Dr.med.Bruker,
R.Ziegelbecker |